Traum für das Zugerland in Mai 1992:Ich sehe einen Bauernhof, alles ist tot, nur ein paar Haustiere sind da abgemagert, am Sterben. Ein Ross aus dem Hof kommt heraus und galoppiert auf mich zu, ich weiss dahinten ist Satan, nach der Konfrontation ist er zu Boden gefallen; ich stehe und sage zu ihm: ich werde dich verfolgen, koste was es wolle!
Mein Eindruck ist: der Hof ist das Land, es ist tot, aber die Haustiere sind die Gemeinde!
Für die Schweiz am 8.5.94: Ich sehe mich in einem Land, das eine Einöde ist, kein Wasser mehr, nicht mal zu Trinken, ich treffe eine Schwester und reden über die Trockenheit; plötzlich sagt sie, schau mal, ich drehe mich um und sehe riesige Wassermassen herunter kommen von den Bergen, es ist gewaltig!
Ein paar Tagen vorher hat mir der Herr den Eindruck gegeben ich soll Jos. 15,18 beten: Vater gib mir Wasserquellen!
Am 29.8.97: Ich bin im Bett am Schlafen, aber mit den Augen des Geistes sehe ich eine Frau neben meinem Bett, sie sieht wie eine Italienerin aus, so eine kleine rundliche Frau in Schwarz, sie redet und redet, es ist nicht wichtig was sie sagt. Ich weiss, es ist ein Dämon, so sage ich ihr: im Namen Jesu gehe! Aber sie geht nicht, so weiss ich, ich muss ihren Namen haben. In dem Moment redet der Heiliger Geist durch mich: Faulheit im Namen Jesu weiche! Sobald ich den Namen sage, springt sie auf mich wie eine Löwin, es gibt einen Kampf, am Morgen spüre ich noch die Krallen an meiner Hüfte und Schulter. Ich wusste nicht dass Faulheit ein Geist ist!
Für die Schweiz am 17.1.99: Ich sehe mich mit meinem Mann und ein paar wenigen Leute auf einem Turm, ich habe das Schwert (das Wort Gottes) in der Hand, ich sehe das Land und Volk und spreche: Schweiz, du hast Gott verworfen darum wird dich Gott auch verwerfen. In deinen Häusern werden Fremde wohnen, deine Felder werden Fremde bebauen und von deinen Kirchen wird man alles herausnehmen. Das Volk sagt: wie schade! Ich sage, was ist schade, was habt ihr aus euren Kirchen gemacht? Museen.
Ich habe trotzdem Frieden im Herzen, dass der Herr diesem Land noch eine Chance geben wird zur Umkehr.
Traum über Winterthur am 6.6.99: Ich bin Fürbitterin in eine Konferenz, die Leiterin kommt zu mir und fragt: Catherine warum weinst du? Ich sage und weine: das Schiff Winterthur ist eigentlich schon gesunken.
Als ich aufwache, habe ich keinen Frieden im Herzen sondern Angst um Winterthur: Herr, erbarme du dich über Winterthur.
Am 18.9.99: Ein Bibellehrer kommt in meinem Zimmer und sagt: bevor Jesus das erste mal kam, hat Johannes der Täufer den Weg bereitet, bevor Jesus wiederkommt wird eine Armee von Propheten den Weg bereiten! Das werden die Elias der letzten Zeit, mit der Botschaft der Busse und mit der Kraft von Elia.
Für Winterthur am 25.10.99: Am Abend bevor ich mit den 7 Tagen Gebetsmarsch anfange um Winterthur, frage ich den Herrn: Herr wie siehst du Winterthur? Am nächsten Morgen träume ich: ich sehe mich im Spital irgendwo im Keller, eine Ärztin ruft mich ich soll kommen und die Patientin anschauen, die Patientin ist in einer Gruft oder einem Sarg mehr tot als lebendig, die Ärztin nimmt ein Messer und schneidet am Arm und zeigt mir wie es unter der Oberfläche aussieht, ich staune dass sie keine Anästhesie gemacht hat, einfach geschnitten, so ist mir klar diese Frau ist mehr tot als lebendig! Ich fange an zu beten dass die Frau lebendig wird, plötzlich packt mich der Feind von hinten, ich spüre seine Krallen, ich sage zu ihm: Ich weiss, du hast keine Angst vor mir aber vor Jesus Christus, ich werde dich überwinden.
So weiss ich dass Satan keine Freude hat, dass ich den Gebetsmarsch mache. Ich hoffe, dass Winterthur heute besser dasteht aber ich habe noch keine Bestätigung vom Herrn.
Für die Gemeinde am 8.5.00: Ich war in der Reithalle; ein Evangelist von Deutschland fragt, wie viele hier mit Freude und Mut Verlorene suchen? Kaum jemand erhebt die Hand. Ich sage Herr, was ist los mit uns? Jeder ist berufen zu tanzen, zu singen aber kaum jemand zum Evangelisieren!
In dieser Nacht habe ich mehrere Träume, es geht um Verfolgung aber das Volk Gottes ist hilflos, orientierungslos, es rennt hier hin und dort hin, ich habe einen Bunker und den Schlüssel dazu, sammle Leute und bringe sie zum Bunker. Eine Schwester ruft aus: das ist nicht das Evangelium das ich gehört habe, das angenehme Evangelium (ich kenne diese Schwester, es trifft auf sie zu), ein schwarzer Bruder sagte: ich bin bereit für Jesus zu sterben, was ihr macht, das ist eure Sache!
Traum über Schaffhausen am 6.1.01. Bevor ich mit dem 7 Tage Gebetsmarsch anfange, frage ich den Herrn, was ist die Schuld von Schaffhausen, ich habe 3 Träume, erstens die Schuld hat mit den Juden zu tun, im zweiten Traum sehe ich mich jüdische Kinder freikaufen und im dritten zieht mir der Herr neue Schuhe an mit guten Sohlen.
Für die Schweiz am 28.1.01: Ich sehe mich mit eine Schwester und ihren zwei Kindern auf den Bergen, alles ist nass, die Erde ist sehr aufgeweicht, plötzlich fangen die Berge an herunterzukommen, es ist schrecklich! Dörfer leeren sich, die Leute sind auf der Suche nach einem sicheren Ort, ich sage: wohin sollen wir gehen? Die Schweiz ist voller Berge.
Für die Schweiz am 11.3.01: Ich sehe mich in eine Gruppe, ich prophezeie: die Erweckung kommt aber zuerst das Gericht!
Für die Schweiz am 16.6.01: Gott spricht mit eine Donnerstimme: wenn ein Staat eine Erweckung verhindern will, dann muss jemand aufstehen und sich entgegenstellen! Ich sehe Satan, als einen grossen starken Mann eine Treppe herunter kommen, ich sehe mich wie einen Akrobat, in der eine Hand das Seil halten(meine Beziehung zum Herrn) in der andere Hand das Schwert, ich ziehe meine Füsse zusammen um ihn frontal anzugreifen!
Die Stimme Gottes war wirklich gewaltig!
Für die Schweiz am 4.1.03: Ich sehe mich mit Dieter Beständig und anderen zusammen. Eine Frau redet und redet, ich drehe mich um und sage: Helvetia, du bist unter der Autorität Gottes! Dann schweigt sie.
Ich wusste nicht dass Helvetia eine Macht ist.
Für St. Gallen am 2.3.03: Ich spreche im Traum: in Indonesien wird es immer finsterer werden aber dafür in St. Gallen wird das Licht zunehmen.
Für die Schweiz am 14.6.03: Ich erlebe ein starkes Erdbeben in meinem Bett, nur im Traum. In zweiten Traum sehe ich eine Gruppe Christen in einem Raum, der Pastor sagt, kommt wir wollen zu dieser Frau gehen, sie hat die Salbung. Sie legen Hände auf mich, ich fange an zu schreien, zu klagen, ohne Worte, ich weiss ich klage über das was über dieses Land noch kommen wird!
Für die Schweiz am 19.7.04: ich bin in Griechenland aber ich sehe im Traum Deyse Schümperli und Werner Woiwode, wir beten für ihn, es ist gerade die Zeit von GEH’04 und ich sage ihm, er soll sich nicht sorgen, bald werden die Boten der Kraft (die Elias) aufstehen und mit Zeichen und Wundern das Wort Gottes bringen und er soll sich nicht ums Wetter kümmern, ich habe so viele Gebetsmärsche gemacht und der Herr hat mich immer bewahrt.
Für die Schweiz am 5.6.06: Ich mache mir Gedanken über den Islam aber im Traum sehe ich ein Wort an der Wand geschrieben: gib dich nicht zufrieden mit weniger als Wiederherstellung durch Erweckung!
Der Herr will seine Gemeinde wiederherstellen, inmitten der Finsternis, das bedeutet nicht, dass Er nicht einiges zulassen wird was den Islam betrifft, aber mit dem Islam wird der Herr fertig, wir sollen Jesus orientiert sein.
Für die Schweiz am 29. 09. 2007: Ich hatte ich im Schlaf wieder ein Erdbeben erlebt. Nachdem ich auch danach wieder einschlief, hatte ich mich im erneuten Traum umhergehen sehen und eine Gruppe von Leute fragen: "hat es Erdbeben gegeben"? Sie antworteten darauf mit einem klaren NEIN. Ich sagte: dann hat Gott mir das gezeigt damit ich die Leute warne.
25.05.08 Lakeland: Als ich in Moskau war sehe ich im Traum eine Schwester und frage sie: warst du in Lakeland? sie war begeistert und ich antwortete ihr: wie kannst du zulassen, dass ein Mann mit dämonischen Zeichen tätowiert dir Hände auflegt?
26.09.08 Lakeland: Als ich in Washington DC bin sehe ich in einen Traum Todd Bentley, er ist schmutzig angezogen, redet schmutzig, macht Witze oder so, ist betrunken. Meine Gedanken und mein Gebet ist: hoffentlich fällt er nicht so tief.
Catherine Hafner, eine Magd Jesu