Sei getrost und lass uns getrost handeln für unser Land und für die Städte unseres Gottes. Der Herr tue, was ihm gefällt!
1. Chronik 19,13
So zieh nun hin und schlage Amalek und vollstrecke den Bann an ihm!
Sam. 15,3
Gott der Allmächtige hatte Abraham das Land Kanaan versprochen, aber Jahrhunderte später musste Josua mit viel Mühe und Kampf das Land einnehmen. Und so ist es bis heute, das Land gehört uns, aber weil wir eingeschlafen sind, hat der Feind es gestohlen und jetzt müssen wir es mit viel Kampf, Mühe und Opfer zurücknehmen. Das laue Christentum merkt nicht viel davon, es ist ihm auch egal, aber die, welche wach sind und wach bleiben wollen, verstehen von was ich rede!
Liebe Geschwister, durch die Gnade Gottes sind wir mit den 7-Tages Gebetsmärschen um und in allen Kantonshauptstädten fertig! Während ich im Sommer 2000 mit den Grenzen der Schweiz beschäftigt war, ist in mir der Eindruck gewachsen, 7-Tages Gebetsmärsche durch jede Kantonshauptstadt zu führen! Am Anfang war ich erschrocken! Zu viel Arbeit, unmöglich!, waren meine Gedanken. Aber nachträglich kann ich nur staunen, was wir alles erlebt haben, wie der Herr uns geführt hat, jede Stadt zum richtigen Zeitpunkt und jedes mal die richtige Person geschenkt hat. Das war überhaupt das grösste Problem: eine Person zu finden, die mich begleitet! Es ist einfach, in Gottesdiensten, Konferenzen, etc. zu singen: „wir stehen auf, wir nehmen das Land ein ...“. Aber da draussen es auch wirklich zu tun, das ist eine andere Sache!
Am 13.11.2000 war es soweit! Tanya, eine Gebetspartnerin und ich haben mit
St. Gallen angefangen. Wir sind um die Stadt gefahren, an verschiedenen Positionen (Schulen, Kirchen, Aussichtspunkte, Quartiere) ausgestiegen, haben das Banner erhoben, die Herrschaft Jesu proklamiert, die Mächte der Finsternis gebunden, Busse getan, Lobpreis etc. und das alles meistens laut und öffentlich. Immer wenn wir mit den Stadtgrenzen fertig waren sind wir ins Zentrum gegangen, in Regierungsgebäude, Bischofssitz, Geschäftsstrassen, Synagoge, etc. Als ich damals die Stadtkarte von St. Gallen studierte, wurde mir klar, dass der wichtigste Platz der Bischofssitz ist; in nächster Nähe befindet sich auch das Regierungsgebäude. Tanya hatte einen Traum bevor wir anfingen: Sie sah einen Mönch mit brauner Kutte und er hatte den Schlüssel der Stadt in der Hand. Als er uns sah, wollte er sich davon machen! Dieser Traum war eine Bestätigung auf meinen Eindruck! Wir waren dann auch mehrmals im Bischofssitz, wo 2 Statuen von Gallus und Othmar stehen! Ein Bruder bat uns auch zu dem Haus von Akron zu gehen, wo der Mann wohnt, der einen grossen Einfluss hat (hatte) auf St. Gallen, wir sind mehrmals gegangen, wir hatten volle Freiheit, wenn der Herr einen Auftrag gibt, gibt Er auch die Autorität!
Am 3.12.00 war
Frauenfeld dran! Wir taten das gleiche wie schon vorher in St. Gallen wir gingen auch in die Kantonsschule. Am letzten Tag fragten uns Schüler dort, was wir da machen und was meine 2 Banner bedeuteten. Wir hatten mit ihnen gesprochen und sie ermutigt die Bibelgruppe ihrer Schule zu besuchen. Ein paar Wochen später gaben 3 Mädchen dieser Bibelgruppe aus Frauenfeld in einem „ReithalleGottesdienst“ in Winterthur, dass bei ihnen einiges los ist! Als ich ein Jahr vorher zum ersten mal in Frauenfeld war, um Traktate zu verteilen, kam so eine Schläfrigkeit über mich, dass ich mich am liebsten auf das Trottoir gelegt und geschlafen hätte. Das ist mir noch nie passiert! Ich merkte, das ist der herrschende Geist über die Gemeinde und die Stadt! Ich band diesen Geist und war dann ganz wach, und die Leute wurden offen!
Am 5.01.2001 habe ich mit meinem Mann mit
Schaffhausen begonnen. Am ersten Abend fragte ich den Herrn: „welches ist die Schuld von Schaffhausen?“. Warum ich die Frage so stellte, weiss ich nicht, aber am nächsten Morgen hatte ich 3 Träume! Im ersten ging es um die Juden und Schaffhausen, das ist die Schuld! Im zweiten um jüdische Kinder und im dritten hat mir Gott, der Vater, neue Schuhe angezogen mit guten Sohlen. Eine Schwester wollte meine alten Schuhe haben, und ich sagte ihr: Weisst du, diese Schuhe haben viel Arbeit getan, viel geschwitzt, sie sind für eine Kämpferin. Und ich habe die Schuhe einer anderen Schwester angezogen! Ich muss weinen, weil ich weiss, von was ich rede. Man sagte mir Schaffhausen hat schon Busse getan, aber wir wissen, wir können Busse tun, ohne dass unsere Herzen berührt sind. Auf jeden Fall habe ich das weiter gegeben an die geistliche Leiterschaft in der Stadt! Was sie mit dem machen, ist ihre Sache!
Am 5.02.2001 fingen mein Mann und ich mit
Appenzell und
Herisau an. Weil es kleine Orte sind, machten wir morgens Appenzell und nachmittags Herisau. Obwohl Appenzell katholisch und Herisau reformiert ist, fühlten wir uns ganz frei in Appenzell; wir sangen laut auf den Strassen, beteten und proklamieren die Herrschaft Jesu! Das erste Wort vom Herrn für Appenzell war: Die Ernte ist reif, aber es fehlt an Arbeitern! Wir wissen nicht wieso, aber wir fühlten uns viel freier in Appenzell, während in Herisau irgendwie etwas fehlte! Obwohl in Appenzell ca. 60 Gläubige sind, gibt es keine Gemeinde im Kantonshauptort, sondern sie gehen nach Gais! Schade!
Am 19.3.2001 ging ich mit meinem Mann nach
Luzern! Nachdem wir um die Grenzen waren, gingen wir ins Zentrum, durch die Geschäftsgassen in der Altstadt, da konnte ich fast nicht atmen, die Unreinheit und Konzentration von Geister war enorm, wir beteten, sangen, proklamierten die Herrschaft Jesu, laut, öffentlich, und an der Seepromenade fing ich laut an, Nahum zu lesen, das Gericht über den Okkultismus, Spiritismus, Satanismus etc. Eine Gruppe Deutscher sprach mich an, wir redeten mit ihnen, gaben Traktate, vor dem Bahnhof das gleiche! Da und dort konnten wir mit Menschen reden! Luzern hat täglich Hunderte und Tausende von Touristen aus der ganzen Welt, auch aus Ländern, wo das Evangelium nicht frei ist. Täglich sollten Evangelisationsteams hinausgehen. Es geht nicht um Gemeindewachstum, sondern um Menschenseelen! Ich bin froh für die Arbeit von Florian und seinem Team, aber es braucht mehr Arbeiter; die Gemeinde muss endlich in Bewegung kommen!
Am 1.04.2001 ging ich mit meinem Mann nach
Chur. Auch hier ist der wichtigste Punkt der Bischofssitz. Der Herr gab das Wort von Nehemia 9,25: ... sie assen, wurden satt und fett und lebten in Wonne durch deine Güte, aber sie taten übel vor mir ... Religiosität, Menschenfurcht: Fast überall in der Schweiz ist die Gemeinde eingeschüchtert. Wir leben in der Schweiz und haben viel Freiheit, die wir kaum ausnutzen. Wenn wir schon jetzt so eingeschüchtert sind, wie wird es erst bei Verfolgung sein! Herr, erbarme du dich über die Gemeinde! Am 6. Tag auf den Stufen des Regierungsgebäudes (es war schönes Wetter, Leute sassen auf den Bänken) fing ich an mit den Füssen auf Schlangen und Skorpione zu treten wie kaum in einer anderen Stadt, und dann band ich laut Satan mit allem Humanismus, Religiosität, Spott etc. und proklamierte die Herrschaft Jesu. Da passierte etwas, es wurde alles ganz still, man hätte eine Nadel fallen hören können! In einigen Städten hatte ich von Anfang an Freiheit, in anderen wie in Chur erst am 5. oder 6. Tag.
Am 16.04.2001 war
Zug an der Reihe. Am ersten und siebten Tag begleitete mich Ellen Eichin und die anderen Tage mein Mann. Ich kenne Zug, da wir hier 6 Jahre waren, um hier und in der Innerschweiz zu beten und zu evangelisieren. Am 3. Tag hatte ich mehr Freiheit vor der EPA im Zentrum, ich rief laut zurück zu Jesus, auch vor dem Bahnhof, und am 5. Tag konnte ich dem Spitalpfarrer Zeugnis geben. Eines Tages, als ich vor dem Bahnhof die Menschen zu Jesus zurückrief und von dem Gericht Gottes warnte, sagte ein älterer Mann zu den anderen, die Frau bete, dass Gott mit der Mafia in Zug abrechne! Ich sagte ihm, jeder müsse umkehren, nicht nur die Mafia! Als am 27.9.01 diese schreckliche Sache passierte, musste ich an die Worte von diesem Mann denken! Nicht dass ich die Regierung Zugs als Mafia sehe, absolut nicht, aber was passierte war ganz klar das Reden Gottes an Zug und die Schweiz! Ich glaube von jetzt an müssen wir bereit sein auf alles! Der Herr wird uns erschüttern und erschrecken lassen, damit wir erkennen wer uns bis jetzt bewahrt und gesegnet hat! Als ich am 14.7.00 in der Kapelle von Gondo war und den Sieg Jesu proklamieren wollte, gab mir der Herr das Wort von Busse tun und den Eindruck von Gericht! Genau 3 Monate später am 14.10. passierte es, die Schlammlawine kam und zerstörte!
Am 9.05.01 ging ich mit meinem Mann nach
Fribourg, einer Stadt mit vielen Universitäten, vielen Studenten (wer wird ihnen das Evangelium bringen?), vielen Kirchen, die mehr als Museen dienen, einer Stadt mit sehr wenig geistlichem Leben! Wir sangen und proklamierten die Herrschaft Jesu, ich predigte laut und rief die Leute zur Busse! Es herrscht soviel Gottlosigkeit, Religiosität, Stolz ... Im Spital betete ich mit einer pensionierten katholischen Missionarin. Sie wurde berührt, sie war am Weinen und verzweifeln, aber nachher ging sie getrost ihren Weg. In jeder Stadt gab uns der Herr einzelne Menschen, die offen sind! Fribourg braucht Arbeiter!
Am 30.05.01 fing ich mit Margrit Schweizer in
Aarau an. Es war für sie das erste mal so öffentlich zu Jesus zu stehen, aber sie überwand und machte tapfer mit. Ich hatte im Telefonbuch die Adresse von der Freimaurerloge gefunden und so suchten wir nach diesem Haus und entdeckten, dass die Freimaurerloge im gleichen Gebäude ist wie auch Regierungsbüros! Im obersten Stock war der Abwart der Loge, unter ihm das Departement des Innern, unten die Staatsanwaltschaft, Justiz und im Untergeschoss die Freimaurerloge! Obwohl Margrit in der Nähe wohnt, wusste sie es nicht und ich denke, die meisten Gläubigen wussten es noch nicht. Gegenüber diesem Gebäude ist eine Bibelschule, daneben die Methodistenkirche und in der Nähe die „Freie Christengemeinde“. In keiner Stadt habe ich die Freimaurerloge so offen liiert gesehen mit der Stadt! In Zentrum hatte ich enorme Freiheit zu rufen und wenn es heikel wurde, hatte ich das Lied gesungen: „es ist Sieg, Sieg ... in dem Blut ...“ und dann wurde es ruhig! Margrit war in der Nähe und hat gebetet! Wir hatten immer wieder Begegnungen, auch mit einem Schüler, der sich betrank. Nach unserem Gespräch war er nüchtern! Ein junger Serbe durfte im Gebet seine Sündenlast ablegen! Am Auffahrtmontag haben uns die Polizisten vor dem Polizeikommando durch die Sprechanlage gehört und plötzlich tönte es: Wir öffnen die Tür, kommt herein, es kann ja nicht schaden! Wir waren so erschrocken, dass wir davonliefen und dann wieder zurückgingen und erklärten, was wir machen!
Am 24.6.01 ging ich mit meinem Mann nach
Neuchâtel! Es war Sonntag, wenig Leute! Mein Mann sagte, dass die Menschenfurcht in dieser Stadt sehr stark sei, ich konnte es fast nicht glauben, aber in den nächsten Tagen hatte ich einen enormen Kampf mit Menschenfurcht! Ich bat den Herrn um Durchbruch! Neuchâtel kam mir vor wie Chur! Enorme Religiosität und Menschenfurcht! Erst am 4. oder 5. Tag hatte ich volle Freiheit! Die Sprache war auch ein Hindernis! Auf der Burg vor der Kirche ist die Statue von Farel mit seiner Bibel in der Hand (ein Reformator). Herr erwecke wieder solche Leute! Neben dem Haus dieses Reformators ist heute die Moschee und um die Ecke die Islamische Schule! Wenn die Gemeinde schläft, schläft unser Feind nicht! Auf der Burg trafen wir eine Schulklasse aus Luzern, sie hatten Fragen und wollten es genau wissen! Am 6. Tag ging ich in die Handelsschule und dort traf ich eine gläubige Schülerin durch die ich erfuhr, dass es da eine kleine Gruppe Christen gibt. Ich betete für sie. Sie aber hatte enorme Angst, dass uns jemand dabei beobachten könnte. Herr, setze dein Volk endlich frei von dieser teuflischen Menschenfurcht!
Am 12.08.01 begann ich mit Rosmarie Hertig in
Liestal. Auch für sie war es das erstemal, so öffentlich für Jesus zu stehen. Speziell im Zentrum musste und durfte sie ein bisschen Abstand nehmen, wenn es ihr zu viel wurde, machte aber sehr tüchtig mit! Es war recht heiss, wir kamen manchmal an unsere Grenzen, speziell für meine Stimme war es nicht einfach. Aber der Herr half! Ein Glaceverkäufer hatte Erbarmen mit mir und wollte mir jedes mal ein Eis schenken, aber ich kann nicht predigen und Glace essen! Für ihn war es schwer zu verstehen, dass ich dankend ablehnte! In Liestal fiel uns der Hass gegen Gott auf, aber der Herr brach durch! Wir hatten da und dort Begegnungen, mit dem Hauswart von einer Schule, mit Leuten in der Psychiatrie u.a. Für Rosmarie war der erste Besuch in dieser Klinik ein Schock, nach Gebet ging es wieder. Ich bin es gewohnt, diese Not immer wieder zu sehen, nur der Herr kann die Gefangenen frei machen; die Psych. Kliniken sind voll und die Patienten immer jünger! Wir versuchten mit einzelnen zu reden! Im Stadtzentrum kam eine Serviertochter und fragte, was wir machten. Sie hörte gern von Jesus und nahm etwas zum Lesen. Auch Moslems nahmen gern etwas! Überall ist die gleiche Not, es braucht Arbeiter!
Am 20.08.01 fing ich mit Maria Ehrensperger in
Lausanne an. Ich kannte Lausanne gar nicht und war froh, dass Maria mit dem Auto fuhr. Da sie doch ein gewisses Alter hat und mit den Füssen Probleme hat, musste ich alleine ins Zentrum gehen. Mein Französisch ist nicht stark, aber der Herr half mir und gab mir eine Donnerstimme, besonders vor der Polizei und dem Rathaus! Es war heiss, das Wasser fehlte mir, in der einen Hand hatte ich das Banner, in der anderen die Bibel und ein paar Traktate, ich konnte leider nicht zu viele Sachen schleppen, aber es ging! Im Rathaus sind 2 alte schöne Bilder, auf dem einem steht geschrieben: „Wir sind ein Werkzeug der Elite in der Hand unseres Gottes!“. Das war wirklich prophetisch und es stärkte mich! Wir hatten auch in Lausanne verschiedene Begegnungen: wir beteten in der Psychiatrie mit einer gläubigen Patientin, auch mit Pierre, einem AIDS-kranken Patienten, wir trafen einen Nachkommen von der Herrenhuter Gemeinde, der mit über 70 immer noch nicht glauben kann, wir redeten mit einem Algerier etc. Überhaupt hat es in Lausanne viele nordafrikanische Moslems und es war mir wichtig, auch gegenüber dem Bahnhof, wo die Moschee ist, wo viele von ihnen sitzen, laut zu proklamieren, dass Jesus Christus der einzige wahre Gott ist! Vor dem Bundesgericht fragte eine würdevolle Frau, was ich mache und freute sich zu hören, dass wir beteten! Eines Tages nahm ich allen Mut zusammen und ging zu einer Gruppe von Drogensüchtigen und redete zu ihnen, sie hörten sehr gut zu. Es braucht Arbeiter! Die riesigen Statuen vor dem Olympischem Museum ohne Hände oder Kopf zeigen unseren Zustand! Der Mensch ist ein Gefangener, abgehackt!
Am 9.09.01 fuhr ich nach
Glarus. Eine kleine Hausgruppe wollte mir helfen, der Pastor ist aus Ecuador, ich kannte ihn schon von früher. Am Sonntag kam Kathrin mit mir, die Frau vom Pastor. Für sie war es nicht einfach, da fast jeder sie in Glarus kennt! Weil Glarus klein ist, machten wir alles zu Fuss. Am ersten Nachmittag sahen wir über Glarus einen schönen Regenbogen. Am 2. Tag kam Marina mit mir, eine junge Gläubige und gewillt zu lernen. Wir hatten es gut zusammen. Glarus ist so anders, ich staunte über die Berge um uns herum, es braucht Mut hier zu wohnen. Und überall sah man den Namen Fridolin! Schade, dass Menschen aus Heiligen Götzen machen! Am 3. Tag gingen wir ins Gerichtsgebäude. Der Gerichtsschreiber glaubte wir seien Touristen und führte uns im Gerichtssaal, um uns alles zu zeigen. Wir redeten mit ihm über Jesus, gaben eine Gideonbibel und beim Hinausgehen betete ich kurz für die Richter und Anwälte. Er war berührt und fragte mich, woher ich das alles hätte. Ich sagte ihm von der Bibel! Am 5. Tag kam Doris mit, sie beobachtete mich, aber der Herr sagte ihr, sie solle nicht auf mich schauen, ich sei nur ein Werkzeug, Er selbst gehe durch Glarus. Er ruft zur Busse! Leute von einer Bank schauten zu vom Fenster, ich ging hinein und erklärte, was wir machten; sie waren offen! Am 6. Tag kam Ann, wir gingen wieder ins Gerichtsgebäude und redeten mit 2 Männern. Am 7. Tag kamen fast alle mit, die mitgemacht hatten, es war schön mit einer Gruppe durch Glarus zu gehen und den Herrn zu preisen !
Am 17.09.01 kam Margrit Lüscher mit mir nach
Sion. Wir wohnten in der Stadtmission, hinter dem Bahnhof. Es war für sie auch neu, was wir machten, aber der Herr setzte sie frei, so dass sie von jetzt an mich immer wieder begleitete! Ich war froh, dass sie mit mir in Sion war und nicht jemand anders, denn wir gingen jeden Tag auch auf den Bischofssitz und auf die Burg, das war fast ein Bergsteigen und das noch in der Hitze. Eine andere Begleiterin hätte das bestimmt nicht mitgemacht! Es hatte auf diesen Burgen viele Touristen, sie hatten zugehört, wenn wir für die Schweiz gebetet haben, gesungen, proklamiert etc. Sie fotografierten uns, hie und da gab es Gespräche. Wir hatten eine gute Zeit in Sion, ausser 2-3 ältere Frauen, die sich ärgerten, als ich vor dem Rathaus rief. Andere hatten Freude, es war heiss, viele sassen draussen in den Restaurants und hörten uns zu, vor dem Bahnhof sprachen uns Schüler an, einer sagte, er habe Angst vor dem Sterben, was er machen solle. Wir konnten ihnen den Weg zeigen! In der Spitalkapelle konnten wir für einzelne beten, vor der Kaserne haben wir gebetet und Margrit blies das Schofarhorn. Wir hatten Gespräche mit Soldaten und einige waren informiert, was wir machen. Einer rief: Vive la Suisse! Seit dem 11. 9. waren die Leute sehr ängstlich und misstrauisch, sie beobachteten uns genau. Am 6. Tag sahen wir ein Hochzeitspaar hinauflaufen auf die Burg, die Braut hatte ein weisses Kleid mit rotem Oberteil. Es war so prophetisch, Margrit blies das Schofarhorn! Ein jüdisches Ehepaar, das wir trafen, machte Fotos mit uns und hat sie uns später zugeschickt. Wir erlebten viel in Sion, es gab eine Woche vorher einen JesusMarsch; aber es fehlen die Zeugen, die mit den Menschen reden, die Gemeinde verpasst wirklich viel, nicht nur in Sion!
Am 30.09.01 ging ich mit Maria Ehrensperger nach
Genf. Das Schlimmste in Genf ist der Verkehr. Weder ich noch Maria kannten Genf. Es war zum Verzweifeln. Am 3. Tag sagte ich dem Herrn, dass ein Engel das Steuer übernehmen müsse, sonst müssten wir aufgeben. Von dem Moment ging alles viel besser, und wir konnten in Ruhe arbeiten. Wir waren vor der Uno, dem Flughafen, Universitäten, Spital, etc. Vor der Uno übergab Eva, die Frau eines deutschen Arztes, der hier für einen Kongress war, ihr Leben Jesus. Ich konnte auch lange mit dem Wächter von der Uno reden, wir hatten da und dort Gespräche. Maria sprach einen älteren Mann an, er übergab sein Leben Jesus, nach einem rechten Kampf! Auch mit einigen Moslems konnten wir reden, sie waren recht offen! Unterwegs ins Zentrum ging ich in den Justizpalast und dann zum Polizeiposten um die Ecke, wo mich ein Polizist fragte, für wen ich bete. Ich hatte ein gutes Gespräch mit ihm, draussen vor dem Polizeifenster sang ich dann laut und rief zu Jesus zurück. Am letzten Tag in 3 Sprachen, weil so viele Touristen da waren. Ich musste weinen vor dem Reformatorenmonument. Was ist aus Genf geworden! Herr, erwecke wieder solche Menschen! Auf der Strasse de Confédération traf ich zwei gläubige Fräulein, sie rauchten ihre Zigaretten und meinten es reiche, wenn sie im Kopf an Jesus glauben und sonst wie die Welt leben! Diese Fräuleins gehen zu einer Gemeinde, was lernen sie dort? Wo sind die Lehrer, die das Volk lehren, was rein und heilig ist? Wir hörten von der rue de Berne, dem Prostituiertenviertel. Es heisst, es ist gefährlich dorthin zu gehen, ich dachte, da gehören wir hin. Wir gingen zu dritt, eine Schwester von Genf kam mit. Für die Leute, die vorbeifuhren, war es komisch, Frauen wie uns zu sehen. Wir beteten, sangen, proklamierten, und eine Frau sagte, wir sollten verschwinden, das Trottoir gehöre ihr. Maria sagte: Wenn jemand verschwinden muss, dann ist das Satan! Am letzten Tag konnten wir vor einem Sexshop mit 2 Frauen gut reden und bevor wir von Genf wegfuhren, sprach uns Nicole an, wir beteten mit ihr und sie vertraute ihr Leben Jesus und vergab ihrer Mutter! Wir haben viel erlebt!
Am 14.10.01 fuhr ich mit Margrit Lüscher nach
Altdorf und
Schwyz. Da es kleine Orte sind machten wir morgens das eine und nachmittags das andere, abwechselnd. Im Mythencenter beteten wir mit Josef, zwischen Kürbis und Hexen, es war Halloweenzeit. Ein anderes mal redeten wir mit einem armen, alten Mann. Am 3.Tag vergass Margrit den Schlüssel im Auto, sie suchte lange den Ersatzschlüssel und wir waren verspätet und fragten uns, was das soll. Später trafen wir in der Kirche ein deutsches Ehepaar, sie kamen dort gleichzeitig mit uns an. Der Mann litt unter Herzproblemen, wir beteten mit ihm und seiner Frau, er ist oder war Sigrist in einer Kirche. Sie waren sehr dankbar für das Gespräch und das Gebet, ein paar Minuten früher oder später hätten wir sie verpasst! In Schwyz predigte ich kurz vor dem Rathaus und der Kirche. Es war schönes Wetter, einige hörten zu. Im Bundesbriefmuseum hatten wir ein Gespräch mit dem Fremdenführer. Vor der Post und der Bank predigte ich wieder kurz wobei die Bankangestellten ihre Bürofenster öffneten und zuhörten! Kinder und Jugendliche sprachen mich an. Wenn man 7 Tage lang kommt, dann kennen die Leute einen und wundern sich; einige haben den Mut zu fragen. In Altdorf gingen wir auch zuerst um den Ort und dann ins Zentrum. Vor dem Rathaus und dem Telldenkmal predigte ich jedes mal ganz klar und erinnerte das Volk an seinen Bund mit Gott. Viele hörten zu, einige ältere Frauen ärgerten sich, sie meinten, sie hätten schon den rechten Glauben, aber wir hatten hauptsächlich mit Jüngeren Gespräche! In Schwyz und Altdorf fehlen starke Gemeinden, es fehlt an Arbeitern, an Zeugen JESU! Und das in der Schweiz, mit ein paar hunderttausend Christen! Eine Schande! Am Schluss des 7. Tages beschenkte uns der Herr mit Alphornbläser vor der Tellstatue und einem Jodelkonzert in der Kirche, zur Freude von Margrit!
Am 28.10.01 machten sich Margrit und ich nach
Délémont, im Kanton Jura auf. Jura ist für mich etwas Spezielles, ich habe darüber schon in meinem Bericht um die Grenzen der Schweiz geschrieben. Délémont ist wie Schafe ohne Hirten! Morgens war es meistens neblig, wir gingen wieder um den Ort und dann ins Zentrum. Ich spürte Schläge auf dem Kopf, aber predigte weiter, und vor dem Coop trafen wir den Leiter des Islam. Zentrums, der sehr interessiert war und das was wir ihm gaben sofort zu lesen anfing. Wir konnten da und dort mit Leuten reden; auf dem Aussichtspunkt mit einer schwangerer Frau, auf dem Fussballplatz mit einem jungen Albaner und auch vor dem Migros und Coop hörten viele zu. Der Besitzer eines Bestattungsinstitutes war sehr interessiert. Ein Jahr vorher, als ich mit meinem Mann jeden Ort des Juras um zu beten besuchte, hatte ich ein Herzensbüchlein auf seiner Theke gelassen. Das wusste er nicht, aber er hat es sicher gelesen. Am 7. Tag sahen wir 4 Polizisten vor dem Bahnhof, die jemanden suchten. Als wir anfingen zu singen, kamen 2 zu uns, und der eine fragte mich, was wir singen. Ich sagte, wir sängen von Gott, und er fragte, was wir machten. Ich sagte, wir beteten und proklamierten, dass Jesus der Herr ist über Délémont, Jura, Schweiz, und dass wir die Leute zurück zu Gott riefen; wir hätten ihn verlassen, darum hätten wir Probleme! Er sagte: Sie haben recht, Madame, predigen Sie das Wort Gottes und beten Sie auch für uns, für die Polizei! Und dann gingen sie, um die Person zu beruhigen, die sie gerufen hatte, und ich predigte danach noch lauter und klarer als zuvor. Es war ein bisschen schwer auf Französisch, aber die Leute verstanden schon! Unser Gott ist ein mächtiger Gott!
Am 4.11.01 ging ich mit Ellen Eichin nach
Bellinzona. Wir gingen auf die Burgen, zu den Schulen, Spital, Kirchen, Regierungsgebäude etc. Die Sprache war das einzige Problem. Am 2. Tag, als wir vor der Polizei standen und beteten, sah ich die Kamera gegenüber. Prompt kam ein Tessiner Polizist und fragte, was wir machten. Ich sagte, dass wir beteten, und er sagte, aber mit den Bannern durch die Strassen und laut singen sollten wir nicht. Ich fragte, warum nicht, und er sagte, die Leute hätten Angst! Ich gab ihm ein Traktat und wir gingen weiter. Ich fragte mich, was ich machen sollte, denn es war mir klar: 1. Man soll Gott mehr gehorchen als den Menschen, und 2. Tessin durfte so lange nicht das klare Evangelium hören. Jetzt ist genug! Ich bin bereit ins Gefängnis zu gehen, wenn es sein muss! Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn wir zum Herrn stehen, Er auch zu uns steht. So fing ich an von den Stufen der Cathédrale, mitten im Zentrum, laut zu singen, zu proklamieren und die Leute zurückzurufen. Ich kann kaum ein Wort Italienisch, ich öffnete ein italienisches NT und las Joh. 3,16/14,6 vor, etwas von der Offenbarung etc. Es ging gut, und als eine Frau sich ärgerte und zu uns kommen wollte, sagte eine andere zu ihr: Es ist alles in Ordnung, es sind nur Evangelikale! Da und dort hatten wir Begegnungen mit Menschen, konnten Traktate verteilen, und viele hörten im Zentrum zu. Einmal machte ein Polizist die Runde, um zu sehen, ob alles in Ordnung sei, und ging wieder. In Bellinzona gibt es nur eine kleine Pfingstgemeinde, es ist wenig geistliches Leben in der Stadt, es braucht Arbeiter!
Am 18.11.01 ging ich mit Margrit nach
Sarnen. Da Sarnen und
Stans klein sind, machten wir es zusammen. Für 3 Tage kam noch Christian, ein Bruder mit uns. Am 2. Vormittag, als wir von der Klosterkirche in Stans hinausgehen wollten, kam ein Geschäftsmann und höherer Offizier hinein. Wir sprachen mit ihm, beteten für ihn und er gab uns aus Dankbarkeit 300.--, für jeden 100.--. So etwas passiert nicht alle Tage! Am Bahnhof Sarnen hatten wir am 2. Abend einige Zuhörer, der Herr gab mir Mut, klar und ruhig zu reden. Vor dem Coop in Sarnen konnten wir mit einem Verkäufer und mit dem Abwart einer Bank reden. Ein Wissenschaftler sagte mir: Wenn ich nur glauben könnte wie Sie! In Stans und Sarnen führte uns der Herr immer wieder in Gespräche mit Kinder und Jugendlichen. Sie wissen viel über Satanismus, Okkultismus, aber nichts von Jesus, höchstens Negatives. Vor dem Bahnhof Stans hörten auch einige zu, da und dort konnten wir mit Jungen reden. In der Kantonsschule umgaben sie uns und wollten es wissen. Das Schofarblasen von Margrit oder Christian war auch etwas Neues für sie. Es war bitterkalt, aber der Herr half uns!
Am 2.12.01 waren wir in
Solothurn! Am Bahnhof beteten wir mit Georg, und im Spital sprachen wir mit einem Küchenfräulein, ihre Grossmutter war eine Gläubige, unser Gespräch war sicher eine Gebetserhörung für ihre Grossmutter! Die Kathedrale ist im Zentrum, so konnten wir von den Stufen herab singen, proklamieren. Margrit hatte ein rotes Banner, darauf stand: Jesus ist Sieger! Ich hatte mein Kampfbanner, predigte und warnte die Leute vor den Gerichten Gottes! Vor dem Kino standen Eltern und Kinder Schlange, um Harry Potter zu sehen! In Verenaschlucht war lauter esoterisches Zeug aufgestellt, die Leute meinten, es sei Kunst! Wir proklamierten die Herrschaft Jesu und banden die Mächte der Finsternis. Das machten wir an jedem Ort! Wir gingen in die Psychi, Bahnhof, Schulen etc. Wir hatten hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen zu tun! Wir beteten mit Robert aus der Tschechei, und er gab sein Leben Jesus und machte die erste Erfahrung mit dem Heiligen Geist! Im Garten des Bischofssitzes redeten wir mit einem Mönch, er freute sich zu hören, was wir machen, und Margrit blies das Schofar. Ein Moslemmädchen wollte, dass wir den Kindern in der Krippe, wo sie hilft, das Evangelium bringen, und konnte nicht verstehen, dass die Leiterin, eine Schweizerin, es ablehnte. Auf dem Drogenplatz vor den Schulen hinter der Kathedrale hörten viele Schüler zu, ich redete mit ihnen, manchmal gruppenweise und rief sie zur Umkehr solange es noch Tag sei. Einmal konnte Margrit ihre Handschuhe nicht finden, lief zurück und kam mit einem von den Studenten, der viele Fragen hatte. Es gab einen Weihnachtsmarkt, wir liefen durch den Markt, sangen, beteten und riefen die Leute zurück zu Jesus! Sie waren recht erstaunt, so etwas war ihnen sicher noch nie passiert! In Solothurn hatten wir viele Gespräche, fast alle mit Kindern und Jugendlichen. Einige Kinder riefen, wenn sie uns sahen: Jesus ist Sieger!
Am 16.12.01 war
Bern dran. Es war furchtbar kalt, wir hatten fast fünf Kleidungsstücke an. Wir waren froh für die vielen Spitäler den Grenzen entlang! Es war Vorweihnachtszeit, die Strassen waren voll Menschen. Am 1. Abend war ein enormer geistlicher Kampf unter dem Bahnhof, wo viele Drogensüchtige, Alkoholsüchtige etc. sind. Es ist eine enorme Konzentration von Geistern. Wir sangen, beteten, und predigten weiter. Der Zustand von Bern ist erschreckend, in den letzten 10 Jahren hat sich Bern enorm verändert! Vor einer Gemeinde gab uns der Herr das Wort Daniel 9,5 ... wir haben gesündigt, wir haben dich verlassen ... als wir einen Gemeindemitarbeiter fragten, ob die Gemeinde evang. Gruppen habe und hinausgehe, sagte er uns: Wir gehen hinaus, aber nur zum Einkaufen, und schaute uns vielsagend an! Im Gymnasium hatten wir mit einer Gruppe ein gutes Gespräch, in der Psychi Waldau hatten wir Gelegenheiten, da und dort zu beten mit Leuten. Florian, ein 19j., gab sein Leben Jesus. Vor der Psychi trafen wir 2 Kurdenbesucher, der eine erkannte mich vom Traktateverteilen in Thurgau. Sie freuten sich, den JesusVideo zu bekommen in Sorani. Vor der Uni hinter dem Bahnhof sprachen wir mit Studenten. Als ich sie aufmerksam machte auf die Bibelgruppe in der Uni, sagten sie: Aber die reden nicht so wie Sie! Menschen waren und sind immer interessiert zu wissen, was die Zukunft bringt und es war gut, im Gespräch über die Endzeit zu reden. Nur den lieben Gott zu bringen, ist für sie langweilig! Auf den Strassen und am Bahnhof hatten wir volle Freiheit, ich rief sehr dringend die Leute zurück zum lebendigen Gott! Da und dort kam eine Gläubige und sagte, es sei gut, was wir machten, aber es gab auch Gläubige, die sich ärgerten, weil wir klar vom Himmel und Hölle redeten. Sie sagten, wir sollten nur von der Liebe des Vaters reden! Ich frage mich, warum sie es nicht selber machen, wenn sie es ja besser wissen? Die Botschaft von der Liebe, nur der Liebe, hat die Gemeinde schläfrig gemacht! Friede, Friede, Friede! Gemeinde wach auf, denn sonst wirst du bald erschrecken! Jesus ist das Lamm und der Löwe! Am 6. Tag gingen wir ins Bundeshaus, und der Herr gab das Wort von Jes. 5,20: Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, ... es ist so treffend! Am 7. Tag gab Margrit der Receptionistin in der Psychi, im Lindenhofspital und Inselspital Traktate ab und erklärte, was wir machten! Die Dame von der Psychi war sehr dankbar!
Am 6.01.02 waren wir in
Basel! Es war auch hier sehr kalt, aber wir waren jetzt gewohnt x Kleidungsstücke zu haben. Wenigstens hatten wir trockenes Wetter. Wir waren wieder froh für die Spitäler am Rande der Stadt, wo wir uns wärmen konnten. Wir hatten auch hier im Zentrum und unten am Bahnhof volle Freiheit! Der Herr gab das Wort Ps. 18: Mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen! Vor einer Gemeinde gab der Herr das Wort Ps. 74 ... Herr gedenke an deine Gemeinde ... es ist alles zerstört im Heiligtum ... In der Psychi hatten wir immer wieder Begegnungen, im Zentrum beteten wir für Dani, einem ehemaligen Satanisten, der gläubig wurde für 3 Monate, dann aber leider zurückfiel in Drogen. Wir beteten für ihn und die Kraft Gottes erfasste ihn, und er sagte: Ich fühle mich so frei! Dann beteten wir für seine Freundin Nicole, dann für Cyril und Stephan, 2 junge Männer. Sie gaben ihre Leben Jesus und wurden berührt! Dani kannte eine Gemeinde und wir ermutigten sie dorthin zu gehen! Im Zentrum hörten viele zu, das einzige Problem waren die vielen Trams, die einen enormen Lärm machten. Am 5. Tag fuhren wir noch zum Flughafen. Als wir zurück zum Auto liefen, kam gerade ein Pilot mit seinem Wägeli. Ich sprach ihn an, er war in Not, das Gewissen plagte ihn wegen einer Abtreibung. Ich gab ihm eine GideonBibel und sagte ihm, was er mit seiner Schuld machen sollte! Er war sehr dankbar, es war eine Führung des Herrn, denn eine Minute später hätten wir ihn verpasst! In der Stadt rief eine junge Frau aus, aber dann kam sie und wollte mehr wissen. Es kam heraus, dass sie Okkultismus treibt und geplagt wird von Dämonen. Ich gab ihr die Adresse der Aglow-Leiterin! Am 6. Tag gingen wir auch nach KleinBasel, hier ist nicht nur der Islam das Problem, sondern auch der Okkultismus (Fasnacht etc.). Am Freitag und Samstag Nachmittag war das Zentrum voll, viele hörten zu. Brigitte, eine Schwester, half uns und verteilte Traktate.
Am 20.01.02 war
Zürich dran, die letzte in der Reihe und die grösste Stadt. Wir bildeten 2 Gruppen, Margrit und Christian übernahmen die eine Hälfte mit dem Fernsehstudio, Hallenstadion, Höngg, ZOE, Triemli, Tibet. Zentrum, Kongresshaus, Langstr. etc. Rösli und ich übernahmen die andere Seite mit dem Kantonsspital, Uni, Psychi, Bellevue, Niederdorf etc. und Urs, ein anderer Bruder, hatte den Sonderauftrag, in die Moscheen zu gehen, Homos - und Lesbenbüros, Synagogen, Campus f. Christus etc. Am Morgen als wir anfingen, hatten wir ein Zeichen am Himmel, das uns ermutigte. In der Uni führten wir immer wieder Gespräche mit Studenten, auch mit einer Pakistani. Sie kannte die Bibel besser als wir, sie war offen, aber verteilte Einladungen in die Moschee zum Thema: Ist Jesus wirklich am Kreuz gestorben? Urs und Christian gingen auch zum Vortrag und konnten viel von Jesus weitergeben! In der Psychi beteten wir mit einem Ehepaar, die Frau war depressiv. Vor dem Spital trafen wir eine Jüdin, sie war sehr verletzt worden von Schweizern, und Rösli bat um Vergebung. Im Niederdorf beteten wir für Mark (Drogenprobleme), vor dem Bahnhof beteten wir für Martin, auch mit Drogenproblemen. Am späteren Nachmittag trafen wir uns alle am Paradeplatz, wo wir Lobpreis machten, beteten und predigten. Ich war froh über die laute Stimme von Christian, es war viel Lärm von den Trams, man brauchte eine enorme Stimme. Die Männer bliesen das Schofar, vom Paradeplatz liefen wir durch die Bahnhofstrasse in Richtung Bahnhof. Unterwegs hielten wir an und predigten, riefen dringlich zurück. Viele hörten zu, es war ein enormer Betrieb, Ströme von Menschen liefen in Richtung Bahnhof. Wir beteten mit Willi, einem Gläubigen mit Alkoholproblemen. Er ging verändert weg, und im Bellevue wollte uns eine Türkin Geld geben für die Kirche. In Niederdorf war eine Türkin, glücklich, den Jesus Film zu bekommen! In der ETH proklamierte ich am 7. Tag laut, dass wir eines Tages hier das Evangelium in Kraft predigen würden, damit die Menschen erkennen, dass es einen Lebendigen Gott gibt! Viele Köpfe erschienen, hörten zu und verschwanden wieder. Wir alle erlebten viel, und am Schluss hatten wir wieder ein Zeichen am Himmel. Rösli Wunderli war zum ersten mal mit uns und sagte, sie habe so viel gelernt!
Die 7 Tages-Märsche um und in den Kantonshauptstädten sind fertig. Der Februar ist für mich Ruhezeit, und Mitte März, wenn der Herr will, werden wir das gleiche tun, diesmal mit Schwerpunkt Evangelisation! Wir werden von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf gehen! Viele Leute meinen, ich sei so geboren oder ich sei eine Evangelistin und so weiter. Nichts von dem ist wahr. Ich war ein sehr schüchterner Mensch, auch heute, jedes Mal wenn ich etwas mache, muss ich über meinen Schatten springen, muss ich mein Fleisch überwinden, denn das will lieber zu Hause bleiben oder zu den Konferenzen gehen! Die eine Konferenz jagt die andere, es wird gesungen oder gesagt ”wir stehen auf” ”wir nehmen das Land ein”, aber wie viele stehen wirklich auf? Es ist schön mit vielen zusammen zu sein, schönen Lobpreis zu haben, aber wer wird die Arbeit machen? so viele wollen die Salbung, Gaben, die Kraft Gottes, aber wozu? Um zu glänzen in der Gemeinde? Der Herr gibt die Kraft, um Zeuge zu werden! Konferenzen sollten für die sein, die das Werk Gottes tun und zusammen kommen, um sich zu stärken und wieder zurück zum Weinberg zu gehen. Sicher passiert da und dort etwas; der Herr ist barmherzig, aber eines Tages wird Er uns zur Rechenschaft ziehen! Er wird uns fragen, was mit allem was wir gehört, gemacht haben! Er sucht Täter und nicht Hörer allein!
Was haben wir aus dem Christentum gemacht? Deutschland, Schweiz, Österreich hat so viele Dörfer und Städte mit der gleichen Sprache, wer wird Ihnen das Evangelium bringen? Es scheint, dass nur ein paar wenige sich darüber Gedanken machen! So wenige haben ein Anliegen für die Verlorenen! Viele reden und schreiben von Gebet, aber haben kaum Zeit zum Beten, viele reden und schreiben über Evangelisation, Mission, aber tun kaum evangelisieren! Um was geht es uns eigentlich? Um grosse Dienste, um grosse Namen, um Karriere, um Spenden oder um Jesus und die Verlorenen? In den letzten zehn Jahren sind viele Gebetsgruppen entstanden, das Gebet ist organisiert worden, es ist gut so, die Schweiz hatte immer viel Gebet in Vergleich zu anderen Ländern, aber was in der Schweiz fehlt sind die Arbeiter, die ZEUGEN! So viele sind gebunden an Menschenfurcht! Es geht nicht darum, dass alle auf die Strassen gehen, aber es geht darum, dass jeder Christ ein Zeuge wird! Erweckung wird nicht allein durch Gebet kommen sondern durch Gebet und Evangelisation! Gebet ohne Evangelisation ist Schwangerschaft ohne Geburt!
Der Herr hat schon viel zu mir gesprochen in Visionen, Träumen und auch mit lauter Stimme, aber Er sagte mir nie, ich solle auf die Strassen gehen! Er muss es gar nicht sagen, sein Wort sagt es! Aber am 16.06.01 sprach der Herr zu mir mit einer Donnerstimme und sagte: Wenn ein Staat eine Erweckung verhindern will, dann muss jemand aufstehen und etwas dagegen unternehmen! Ich sah Satan, er kam die Treppen herunter und sah mich wie einen Akrobaten, in der einen Hand hielt ich mich an einem Seil (meine Beziehung zum Herrn), in der anderen Hand das Schwert und machte mich bereit auf eine frontale Konfrontation mit Ihm! Ich habe schon gezittert danach, ich muss auch heute auf den Strassen zum Herrn um Hilfe rufen, bevor ich laut predige, aber was soll es: Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein!
Niemand ist geboren als Profi, Gott sucht keine Profis, Er sucht schwache Leute, damit Er zeigen kann, dass Er es ja macht! Es ist klar, dass nicht jeder, der arbeitet, auf die Strassen gehen kann. Ich hoffe deine Firma ist dein Missionsboden. Es gibt sonst noch unzählige Möglichkeiten: im Zug, Bus, im Supermarkt, beim Spazieren gehen; so viele Spitäler und Altersheime sind auch grosse Missionsfelder. Aber wenn Du zu jenen gehörst die nicht über Jesus reden können, wenn Du noch an Menschenfurcht gebunden bist, dann nimm ein paar Traktate und gehe und spreche die Leute an, alleine oder mit einer Gruppe. Du kannst auch mit uns kommen bis du frei bist von dieser teuflischen Menschenfurcht! Tue etwas um frei zu werden! Es ist auch klar, dass da und dort eine Gemeinde oder Einzelne etwas machen, aber es ist Zeit, dass die Welt die Gemeinde regelmässig auf den Strassen sieht! Wo war Jesus? Auf den Strassen, nur am Sabbat war Er in der Synagoge! Wo waren die Apostel? Auf den Strassen? Die grössten Zeichen und Wunder geschahen auf den Strassen vor den Augen der Welt, und nicht versteckt unter Christen! Wir brauchen Korrektur, und es wäre gut, wenn wir uns freiwillig der Korrektur hingeben würden. Oder muss der Herr eine Verfolgung zulassen und uns dazu zwingen? Er wird es tun! Er ist Gott, das Lamm und der Löwe! Amen! Ich danke dem Herrn für alle Bewahrung und für alle, die mitgearbeitet haben. Ich glaube, ihr hattet Freude, trotz allen Strapazen! Der Herr ist ein Belohner! Ich danke auch allen Geschwister, die uns in Solothurn, Basel, Thun, Muttenz, Liestal, Genf, Seedorf, Lausanne, Sarnen beherbergt haben! Und vielen Dank an alle Fürbitter/innen, Der Herr segne Euch! bis bald.
Winterthur im
Februar 2002
Von 13.3.02 bis Ende Oktober 2002 war ich abwechselnd mit 2-3 Leuten unterwegs vom Rheintal bis Schaffhausen, Winterthur etc. in vielen grösseren Orten haben wir den Namen Jesus erhoben, gepredigt, mit Leuten geredet, gebetet usw. Wir hatten hauptsächlich mit Kindern, Jugendlichen, mit Moslems und anderen zu tun! Wir haben viel erlebt! Dann fuhren wir in die Gebiete der Expo: Murten Biel, Neuchàtel und Yverdon wo wir vor vielen Menschen Schweizern und Touristen von der Liebe Gottes aber auch von der Ernsthaftigkeit gepredigt haben - mit viel Lobpreis! Wir haben klar gewarnt vor den Gerichten Gottes! Anfangs Oktober habe ich für 2 Wochen in Murten mitgeholfen mit dem Doppeldecker von Campus Menschen zu erreichen! Es war harte aber schöne Arbeit von Morgen bis Abends zu stehen und Leute einzuladen! Dann ging die Reise ins Tessin, wo wir verschiedenes erlebt haben und von dort ins Wallis! Im Jura waren wir auch ein paar Tagen und so kam ich Ende Oktober müde aber glücklich nach Hause! Seit dieser Zeit arbeite ich alleine oder mit Geschwistern in Zürich, Winterthur, Frauenfeld usw. Es lohnt sich diese Arbeit zu tun, die Freude am Herrn ist unsere Stärke! Amen.
Winterthur
Ende 2002
Während einer längerer Fastenzeit anfangs 2003 gab mir der Herr den Eindruck, ich soll nach ca. 17 Jahren Gebet und evangelisieren für die Schweiz, meine Vision erweitern und die Nationen sehen. Ich bekam auf dem Herzen zu den Hauptstädten Europas zu gehen, zu beten und mit den Leuten über Jesus reden, sie im Glauben unter die Füsse zu nehmen! So bin ich im Juni nach Berlin, im Juli nach Piräus-Athen mit OM, im November nach Wien auch mit OM, im März habe ich vor nach Brüssel zu gehen und im Mai nach Amsterdam, so Gott will und ich lebe! Ende Mai 2003 bekam ich auch durch einen Mann Gottes den Auftrag für Basel zu beten, speziell für die Juden und die Synagoge. Basel ist eine strategisch wichtige Stadt, der Herr will etwas tun in Basel und von Basel in der Schweiz! So bin ich am 23.6.03 nach Basel gefahren, wo innerhalb von ca. 2 Stunden der Herr mich in die Synagoge und ins Büro vom Leiter der jüdischer Gemeinde brachte und ich durfte ihm sagen, was der Herr mir auf das Herz gab! Es würde lang dauern, wenn ich alles schreiben würde! So bin ich eine Woche lang stundenlang durch Basel gelaufen, habe gebetet, mit Leuten geredet, für sie gebetet, speziell die Jungen wollten mich manchmal kaum loslassen! Wenn ich mit den Leuten über Jesus rede, rede ich auch über Endzeit, ich warne sie, sie wollen wissen, was kommt und nicht nur Liebe, Liebe, Liebe sondern Gnade und Gericht, Himmel und Hölle, ich fordere sie heraus und sie sind interessiert!
Seit dem 11.09.2001 erlebe ich Offenheit bei Kindern, Jungen, Studenten, Moslems usw. Männer sind offener als Frauen, weil sie keine Hoffnung auf Karriere mehr haben! Ende Oktober war ich wieder für fast 2 Wochen in Basel, hatte viele Gespräche, speziell mit Studenten der Phil., Theol., Wirtschaft etc. Es war Knochenarbeit ca. 8 Stunden zu stehen, zu reden, zu beten aber am meistens gesegnet bin ich selber! Ich staune immer wieder wie viele Christen bereit sind 8 Stunden hart zu arbeiten für eine Firma aber für den Herrn sind nur wenige bereit hart zu arbeiten, alles zu geben! Möge der Herr das Totengebein in uns lebendig machen! Nach 2 Wochen in Wien bin ich an einen Montag mit 3 anderen Geschwister nach St. Gallen gefahren, wo wir Lobpreis gemacht haben auf den Strassen und dann gepredigt! Am Anfang waren die Leute gleichgültig, aber dann kam der Durchbruch, wir konnten mit einigen jungen Leuten reden und beten! Am nächsten Wochenende war eine spezielle Versammlung in St. Gallen, und einige Geschwister sind hinaus gegangen, um den Menschen das Evangelium zu bringen! So bin ich sehr müde aber glücklich nach Hause gekommen! Ich wünsche mir für das Jahr 2004, dass mehr Christen aufstehen würden, dass Hunderte von Zeugen Jesu Christi auf den Strassen sind, nicht nur einmal im Jahr sondern beständig! Wir brauchen die Kraft Kinder zu gebären! Herr hilf uns und verherrliche deinen Namen! Amen.
Winterthur,
31. Dezember 2003
Das Jahr 2004 ist vorbei, es war ein erfülltes Jahr für mich! Ich durfte an vielen Orten das Evangelium predigen! Da war die Esoterikmesse in Zürich anfangs März, wo wir viel gesät haben.
Vom 14.3. bis 26.3. war ich in Brüssel für 7 Tage Gebetsmarsch. Mein erster Eindruck war, dass der Islam überhand genommen hat! Ich hatte viele Begegnungen, überall gibt es Menschen, die offen sind, auch Moslems. Im April war ich in Paris mit OM (Operation Mobilisation) um zu Evangelisieren und zu Beten. Paris machte mir einen besseren Eindruck als Brüssel, der Zustand von Brüssel ist prekär, aber es scheint kaum jemanden zu kümmern, die Gemeinde ist fast nicht zu sehen!
Ende April durften wir an der Esoterik Messe in Cham viel erleben, auch mit Schaustellern.
Vom 16.5.-28.5. war ich in Amsterdam für 7 Tage Gebetsmarsch! Ich habe noch keine Stadt gesehen wie Amsterdam, so schön und so verdorben, wo fast alles erlaubt ist. Die Polizei kümmerte sich um falsch parkierte Autos, während Drogen, Prostitution etc. erlaubt sind!
Den Haag dagegen ist ein Dorf. Als ich kam, gab es eine Demo von Palästinensern und ich konnte beten, dass sie bald gehen. Später sprach ich mit jemandem vom Parlament über den Zustand des Landes und die Lösung. Am vierten Tag in Amsterdam wurde ich interviewt von einem Studenten-TV, über Sex vor der Ehe und Homosexualität, so konnte ich alles sagen, was in mir sich aufgestaut hatte! Jugend mit einer Mission kümmert sich zwar um Randständige, aber für die normalen Bürger wird nicht viel gemacht.
Zwischen dem 22.7. und dem 31.7., zwei Wochen vor der Olympiade, war ich in Athen für 7 Tage Gebetsmarsch, und schon in der ersten Stunde gab mir der Herr das Wort, welches in Röm. 16,20 geschrieben steht: Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter eure Füsse treten in Kürze. Amen. Ich durfte auch einen Brief an den Vorsteher der orthodoxen Kirche schreiben!
Vom 30.8. bis 10.9. war ich mit GEH 04 unterwegs von Ort zu Ort, um das Evangelium in verschiedene Orte der Schweiz zu bringen. Wir haben ein bisschen Apostelgeschichte erlebt!
Ich war dieses Jahr oft in Basel. In der Woche des Christustages geschahen einige Morde in Basel. Ich schrieb deshalb einen Brief an die höchste Person des Grossrats und an den Basler Staatsanwalt. Am Tag, als ich den Brief abschickte, gab es ein Erdbeben in Basel, und als ich Antwort bekam, gab es ein Erdbeben in Baden (am 22.6. und 29.6.)! Dann war ich im Oktober für die Herbstmesse in Basel, ich half am Stand der Basler Bibelgesellschaft.
Ende November war ich mit Daniel Hari und seinem Team an der Esoterik-Messe in Basel, wo wir viel erlebten an Heilungen und Bekehrungen! Es ist viel einfacher für die Heilung von Ungläubigen zu beten, als für Gläubige. Die Gläubigen diskutieren zu viel und sind misstrauisch.
Als ich am 17.11. in Zürich war, sprach ich mit einer Gruppe von jungen Leuten, das eine Mädchen hiess Eva. Ich sagte ihr zum Spass: Ich habe schon viele Frauen getroffen mit dem Namen Eva, aber noch nie einen Mann mit dem Namen Adam! Am 26.11. kam in Basel ein junger Mann vorbei, er war ein Israeli und hiess Adam. Er übergab sein Leben Jesus und fragte mich: Aber ich bleibe noch ein Jude, oder? Ich sagte: Natürlich, jetzt bist du ein besserer Jude! Unser Gott nimmt auch unseren Spass ernst.
Dann war ich anfangs Dezember mit Chris Daza und dem prophetischen Team wieder in Basel für Gebet für die Stadt. Am letzten Tag gab es zwei Erdbeben!
Ende Jahr ging ich wieder nach Basel während der Explo, betete mit Daniel Hari und dem Team in der Heilsarmee für Kranke und am Nachmittag war ich mit ein paar Strassenprediger unterwegs. Wir stellten eine Kanzel im Zentrum von Basel auf und predigten. Wir kamen sogar in einem Artikel der BaslerZeitung vor, als die "eifrigen Strassenprediger"!
Das Schönste war, als eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen von der Explo kam und auch einige anfingen zu predigen, sie predigten das Kreuz! Der Herr bereitet eine Armee von Kindern und Teenager vor, die Busse predigen werden und bereit sind, den Preis zu zahlen und alle Menschenfurcht und Bequemlichkeit abzulegen für ihren Gott. Die Erweckung kommt, aber zuerst das Gericht! Unser Gott bereitet Gewaltiges vor, ich will dabei sein! Halleluja! Amen!
Das ist nur eine Abkürzung von allem, was ich erlebt habe!
Catherine Hafner, eine Magd Jesu